
G17 Gen6 FS MOS
Die Glock 17 Gen6 gehört zur neuen Generation des österreichischen Waffenherstellers. Die Änderungen gegenüber den Vorgängermodellen stellen einen großen Sprung in der Entwicklungsgeschichte dar, denn die neue Gen6 wurde klar mit dem Fokus auf den zivilen Endanwender entworfen. Die neuen Designelemente und die überarbeitete Haptik haben wir unten detailliert aufgeführt. Ansonsten orientiert sich die Gen6 stark an der Gen5, was den Abzug, die Technik und das generelle Design sowie die beidseitige Bedienbarkeit angeht – daher können z.B. Holster der alten Generationen weiterverwendet werden. Aber Schlitten und Lauf sind mit der Gen4 kompatibel, wodurch es möglich sein sollte die jeweiligen Wechselsysteme zu verwenden.
Alle Gen6 werden als Standard ab Werk „optic ready“ und mit „Front Serrations“ (FS) ausgeliefert.
Die neue Optik Ready Schnittstelle liegt tiefer im Schlitten als das MOS-System und verwendet neuartige Adapterplatten, wodurch Visiere deutlich niedriger und stabiler montiert werden können. Es gehören 3 Adapterplatten zum Lieferumfang. Die Standardvisierung ist wie den klassischen MOS-Modellen nicht verstellbar aber entspricht dem seit Jahrzehnten verwendeten Standard, sodass der riesige Zubehörmarkt an iron sights weiterhin genutzt werden kann.
Die Glock 17 ist das Standardmodell und DIE archetypische Glock – und erstmals wurde mit der Gen6 die Formel leicht geändert: Das Griffstück der Glock 17 Gen6 ist am Dustcover etwas kürzer, wodurch die Waffe im Grunde der Glock 47 der Generation 5 entspricht. Der Vorteil liegt jetzt darin, dass Wechselsysteme mit kompakten Schlitten (wie Glock 19 & Glock 45) montiert werden können, der Schütze verfügt dadurch mit einer Basiswaffe über mehr Möglichkeiten.






